SGAD in den Medien

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Kehrtwende in der Depressionsbehanldung

gesundheitheute, SRF 1, 4. Februar 2017, zum Film auf srf.ch

Jeder fünfte Mensch erleidet im Lauf seines Lebens eine Depression. Schicksalsschläge und schwierige Lebensumstände können dazu führen, dass man nicht mehr weiter weiss und an einer ernsthaften Depression erkrankt, die eine Behandlung erfordert.

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Burnout Alarmsymptome ernst nehmen

Mediaplanet, Themenbeilage im TagesAnzeiger, 28. Dezember 2016, Download PDF

Schlaflos, erschöpft, gestresst? Ein Burnout entsteht nicht ohne Ankündigung.

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«Sport kann bei leichten Fällen eine Hilfe sein»

NZZ am Sonntag, 13. November 2016, Download PDF
Die Wahrnehmung von Depressionen in der Bevölkerung hat sich stark verbessert, sagt die Psychiaterin Edith Holsboer-Trachsler. Heute lassen sich viel mehr Betroffene behandeln als früher. Die Therapie unterscheidet sich je nach Schweregrad, wobei auch Sport und Ernährung einen Einfluss auf die Stimmung haben.

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Was Angehörige bei Depressionen wissen sollten

Blick.ch, 14. September 2016, Zum Artikel
Annegret Czernotta; Mitarbeit von Prof. Uwe Herwig, Chefarzt des Psychiatrischen Zentrums Appenzell

Wie erkennen, wie therapieren? Der Blick beantwortet die 12 wichtigsten Fragen zum Thema Depressionen.
Eine Depression ist eine psychische Störung mit folgenden Hauptsymptomen: gedrückte Stimmung, Interesselosigkeit, Freudlosigkeit sowie Antriebsstörung. Hinzu kommen Schuldgefühle, Zweifel am Selbstwert, Hilf – und Hoffnungslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Gedanken an Suizid. Treten die Symptome mindestens zwei Wochen lang auf, sollte man Abklärungen treffen.

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Im Tief

SonntagsBlick Magazin, 11. September 2016, Download PDF

Depressionen sind nur schwer zu verstehen. Fur Betroffene und deren Angehörige. Wie
Kranke ins Leben zuruckfinden – und was ihnen dabei hilft. Ein Leitfaden.

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Stress macht alt

Brigitte, 20. Juli 2016, Download PDF

Kürzlich hat die Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression neue Erkenntnisse über die Ursachen des Alterns und die Entstehung psychischer Krankheiten präsentiert. Dabei spielen Mitochondrien, Kraftwerke in unseren Körperzellen, eine wichtige Rolle.

 

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“Fühlen Sie sich oft niedergeschlagen?”

Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie, 15. Juli 2016, Download PDF

Depressionen werden viel zu selten erkannt. US-Experten empfehlen daher, jeden Erwachsenen auf Depressionen zu screenen. LEADING OPINIONS Neurologie Psychiatrie hat einen Psychiater und einen Hausarzt gefragt, was sie davon halten.

Ein Interview mit Prof. Erich Seifritz, Vorstandsmitglied der SGAD, und Dr. Bruno Kissling

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Trio infernale: Depression, Angst und Altern

Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie, 15. Juli 2016, Download PDF

Ein langes Leben bei guter geistiger und körperlicher Verfassung steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Gerade bei psychischen Erkrankungen im dritten Lebensabschnitt spielen Depressionen, Angst- und Suchterkrankungen eine besondere Rolle. Komorbiditäten können die Symptome verschleiern und die Therapie erschweren.

7th Swiss Forum for Mood and Anxiety Disorders (SFMAD)

Depression, Angst und Altern

Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie, 1. Juli 2016, Download PDF

Ein langes Leben bei guter geistiger und körperlicher Gesundheit. Die moderne Medizin hat zwar bedeutende Fortschritte erzielt, ist aber nach wie vor mit grossen Herausforderungen konfrontiert – gerade bei Menschen im dritten Lebensabschnitt. Am 7. Swiss Forum for Mood and Anxiety Disorders (SFMAD) hat die Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) darum das Alter in den Fokus gestellt.

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Depression Angst und Altern

der informierte arzt, 23. Juni 2016, Download PDF

Am 14. April 2016 fand in Zürich das 7. Swiss Forum for Mood and Anxiety Disorders (SFMAD) der Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) statt. Die diesjährige Veranstaltung stellte die Patienten im dritten und vierten Lebensabschnitt ins Zentrum. Depression und Angststörungen sind bei älteren Menschen besonders von Bedeutung.