SGAD in den Medien

Korrigendum – Schweizer Algorithmus

Auf Wunsch der SGAD wurde der Beitrag im LEADING OPINIONS Neurologie & Psychiatrie, Ausgabe 3/2017, mit der Abbildung des Schweizer Algorithmus korrigiert.

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Wenn Stress und Erschöpfung krank machen

Prof. Dr. Edith Holsboer-Trachsler berichtet im Tages-Anzeiger über neue Ergebnisse zur Burnout-Forschung. Dieser Artikel schliesst an einen Beitrag aus der Fachpublikation Ars Medici vom 4. August an, den Sie hier finden.

Artikel der NZZ am Sonntag: Psychiatrie-Symposium Hotel Dolder

Zum achten Mal tagte im «Dolder Grand» die Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression. Die Psychiater Edith Holsboer-Trachsler (UPK), Erich Seifritz (PUK) und Joseph Hättenschwiler (ZADZ) luden Wissenschafter aus den unterschiedlichsten Fachgebieten ein, um das Publikum auf den neusten Stand der Forschung zu bringen.
Die Ehre des vielbeachteten Auftritts fiel dem Physiker und Philosophen Ludwig Hasler zu. «Je mehr wir unser Leben entdramatisieren, desto depressiver werden wir», so seine These. Die Spiessigkeit mache uns krank, die Angst vor Kohlenhydraten und Glutamat oder Spiessersätzewie «Ich bin, wie ich bin». «Die Seele will werden. Also müssen wir eine Verwandlung wollen», so sein Fazit.

Hier geht es zum Artikel:   NZZ am Sonntag

 

 

Kehrtwende in der Depressionsbehanldung

gesundheitheute, SRF 1, 4. Februar 2017, zum Film auf srf.ch

Jeder fünfte Mensch erleidet im Lauf seines Lebens eine Depression. Schicksalsschläge und schwierige Lebensumstände können dazu führen, dass man nicht mehr weiter weiss und an einer ernsthaften Depression erkrankt, die eine Behandlung erfordert.

Burnout Alarmsymptome ernst nehmen

Mediaplanet, Themenbeilage im TagesAnzeiger, 28. Dezember 2016, Download PDF

Schlaflos, erschöpft, gestresst? Ein Burnout entsteht nicht ohne Ankündigung.

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«Sport kann bei leichten Fällen eine Hilfe sein»

NZZ am Sonntag, 13. November 2016, Download PDF
Die Wahrnehmung von Depressionen in der Bevölkerung hat sich stark verbessert, sagt die Psychiaterin Edith Holsboer-Trachsler. Heute lassen sich viel mehr Betroffene behandeln als früher. Die Therapie unterscheidet sich je nach Schweregrad, wobei auch Sport und Ernährung einen Einfluss auf die Stimmung haben.

Was Angehörige bei Depressionen wissen sollten

Blick.ch, 14. September 2016, Zum Artikel
Annegret Czernotta; Mitarbeit von Prof. Uwe Herwig, Chefarzt des Psychiatrischen Zentrums Appenzell

Wie erkennen, wie therapieren? Der Blick beantwortet die 12 wichtigsten Fragen zum Thema Depressionen.
Eine Depression ist eine psychische Störung mit folgenden Hauptsymptomen: gedrückte Stimmung, Interesselosigkeit, Freudlosigkeit sowie Antriebsstörung. Hinzu kommen Schuldgefühle, Zweifel am Selbstwert, Hilf – und Hoffnungslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Gedanken an Suizid. Treten die Symptome mindestens zwei Wochen lang auf, sollte man Abklärungen treffen.

Im Tief

SonntagsBlick Magazin, 11. September 2016, Download PDF

Depressionen sind nur schwer zu verstehen. Fur Betroffene und deren Angehörige. Wie
Kranke ins Leben zuruckfinden – und was ihnen dabei hilft. Ein Leitfaden.

Stress macht alt

Brigitte, 20. Juli 2016, Download PDF

Kürzlich hat die Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression neue Erkenntnisse über die Ursachen des Alterns und die Entstehung psychischer Krankheiten präsentiert. Dabei spielen Mitochondrien, Kraftwerke in unseren Körperzellen, eine wichtige Rolle.

 

„Fühlen Sie sich oft niedergeschlagen?“

Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie, 15. Juli 2016, Download PDF

Depressionen werden viel zu selten erkannt. US-Experten empfehlen daher, jeden Erwachsenen auf Depressionen zu screenen. LEADING OPINIONS Neurologie Psychiatrie hat einen Psychiater und einen Hausarzt gefragt, was sie davon halten.

Ein Interview mit Prof. Erich Seifritz, Vorstandsmitglied der SGAD, und Dr. Bruno Kissling